Kung Fu (Wushu)

Kung-Fu (Wushu) ist in Deutschland sowie in Europa besonders durch die asiatischen Filme bekannt geworden. Dieser Kampfsport ist eine hervorragende Kombination aus Selbstverteidigung und Verbesserung der eigenen Kondition und Gesundheit.

In unserem Dojo in München wird der Stil Tang Lang Quan (Gottesanbeter Kung-Fu) trainiert. Dieser Stil entstand vor ca. 360 Jahren in China zwischen der Ming-Dynastie und Qing-Dynastie. Er wird auch als Mantis Kung-Fu benannt.

Der Legende nach wurde dieser Stil von einem Mönch namens Wang Lang entwickelt. Dieser hatte mit seinem bisherigen Können mehrere Kämpfe gegen andere Mönche im Shaolin- Kloster verloren. Daraufhin zog er sich in einen Wald zurück, wo er den Kampf zwischen einer Gottesanbeterin und einer Zikade beobachtete. Obwohl die Gottesanbeterin der Zikade körperlich unterlegen war, gewann sie die Auseinandersetzung. Aus dieser Beobachtung entwickelte er den Tang Lang Quan Stil. Als er später diesen Stil bei den gleichen Mönchen anwandte, gegen die er zuvor verloren hatte, gewann er nahezu alle Kämpfe. Dieser Stil war so effektiv, dass er sich schnell aus dem Norden Chinas verbreitete. Nach Europa kam dieser Stil über Hong Kong.

Weiterführende Informationen zum Gottesanbeterin Kung-Fu erhalten Sie bei Wikipedia im Artikel Tang Lang Quan.

Das Training beinhaltet, wie alle Kung-Fu Arten, hauptsächlich das Formentraining. Dies dient zur Verinnerlichung der Abläufe und steigert Kraft, sowie die Schnelligkeit im Kampf. Die Balance und auch Ausdauer wird so mit der Zeit stark verbessert.

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